Einbruch in Grünes Gewölbe

Einbruch in Grünes Gewölbe

Besuchs-Freigabe der Schatzkammer derzeit noch unklar

Der 25.11.2019 ist ein schwarzer Tag für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.

Ein frühmorgendlicher Kunstraub in der Schatzkammer Grünes Gewölbe sorgte um 4.59 Uhr dazu, dass nun überaus wertvolle Schmuck-Garnituren aus dem 18. Jahrhundert im Nirgendwo verschwunden sind. Wie auf einem Sicherheitsvideo zu erkennen ist, verschafften sich (mindestens) zwei Diebe Zutritt. Sie brachen die große Vitrine auf, in der die sogenannte Diamanten-Garnitur, eine Brillant-Garnitur sowie eine Diamantrauten-Garnitur von August dem Starken präsentiert wird. Die Garnituren bestehen aus etwa 100 Einzelteilen – ob sie komplett geraubt wurden, steht derzeit noch nicht fest.

Die wertvollen Ensembles, die aus Knöpfen, Hutzier, Orden, Schnallen, Stockknöpfen und Achselschleifen bestehen, sind mit einer Vielzahl an Brillanten, Diamanten, Rubinen, Smaragden oder Saphiren besetzt.

Die berühmte Schatzkammer wurde zwischen 1723 und 1730 auf Anordnung des sächsischen Kurfürsten August der Starke angelegt. Schulklassen erkunden die Schätze heutzutage in zwei Abteilungen. So befindet sich der historische Teil im Erdgeschoss des Residenzschlosses. Die kunstvollen Räume der Sammlung wurden authentisch wiederhergestellt und versetzen die SchülerInnen in eine längst vergangene Zeit.

Der Star der Juwelen-Sammlung, der sogenannte Grüne Diamant, funkelt als Leihgabe noch bis zum 1. März 2020 im Metropolitan Museum of Art in New York. Ihn haben die Kunsträuber glücklicherweise nicht angetroffen und entwendet.

Der Dresdner Zwinger und seine störende Zelt-Kuppel im Innenhof

Der Dresdner Zwinger und seine störende Zelt-Kuppel im Innenhof

Viele BesucherInnen empfinden die Film-Halbkuppel als Fremdkörper

Im Juni 2019 ist es passiert. Seit diesem Zeitpunkt bereichert ein zeltförmiges, beigefarbenes Halbgebilde den Innenhof des Zwingers. Ergänzt er aber tatsächlich den barocken Hof oder wird er vielmehr als störend empfunden?

Zunächst muss der Sinn der neuen Gestaltung geklärt werden. Und da spielt die größte Hochzeit des 18. Jahrhunderts eine wichtige Rolle. Denn hier heiratete der Kurprinz Friedrich August die Habsburger Königstochter Maria Josepha – und zwar wochenlang. An eben dieser Stelle auf den wichtigen Hauptwegen des Zwinger-Innenbereiches stand die Chaoskugel. Von hier aus startete das Jupiterfest, ein barockes Reiterfest mit über 1500 kostümierten Akteuren. Und eben diese prunkvollen Feierlichkeiten des Sohnes von Kurfürst August dem Starken holt das Schlösserland Sachsen für die BesucherInnen in die Kuppel. Per filmischem Material, das acht Minuten lang gezeigt wird, sollen die Gäste die historischen Feierlichkeiten vor 300 Jahren authentisch erleben. Der Inhalt besteht aus animierten Zeichnungen, die eingefärbt wurden – sowie aus Kupferstichen.

Die audiovisuelle 270 Grad-Projektion zieht derzeit fast 1000 Besucher pro Tag in ihren Bann – oder vergrault sie ein wenig. Denn viele Passanten, Spaziergänger und Zwinger-BesucherInnen fühlen sich in ihrem freien Blick auf die Sichtachse gestört. Die kleine Flucht aus der Stadt wird sogleich wieder durch eine Event-Kuppel mit Eintrittspreis verhindert. Die Orangenbäumchen duften zwar, der barock gestaltete Innenhof liegt kunstvoll da und rahmt die Gebäude ein – doch das Ensemble aus den Brunnen, der Architektur, den Galerien sowie den Pavillons verschwindet bei der Betrachtung. Denn davor prangt ein Outdoor-Zeltkino.

Erwähnt werden muss jedoch – der Vollständigkeit halber – die Verzögerung der Bauarbeiten in der Bogengalerie L. Hier sollte das filmische Material ursprünglich gezeigt werden. Um das Jubiläum der Jahrhundert-Hochzeit aber pünktlich begehen zu können, fiel die Idee dieser Zelt-Übergangslösung. Die Bauarbeiten und Restaurierungen der letzten Jahre sollten natürlich als positiv betrachtet werden. Und schließlich ist es angedacht, dass der Übergang in einem Jahr endet. Dann soll die Zelt-Kuppel abgebaut und die Show in der restauierten Bogengalerie L präsentiert werden.

Falls Schulklassen nach der jetzigen Filmvorführung in der Kuppel eben jene Erlebnis-Ausstellung besuchen möchten, so sind sie ab September 2020 dazu eingeladen. Hier stellt sich den SchülerInnen dann während ihres Tagesausfluges oder ihrer Klassenfahrt die Entwicklung des Zwingers bis in die Gegenwart hinein dar. Ein guter Grund ist dies, von der Vergangenheit in die Zukunft zu blicken. Ein kleines bisschen wird es dann wie die derzeitige Aussicht von der Zelt-Kuppel in Richtung Bogengalerie sein.

Die früheren Buchsbäume des Dresdner Zwingers

Die früheren Buchsbäume des Dresdner Zwingers

Ein verschwundener Garten unter dem Innenhof

Der Duft von Orangen umwehte bereits zu früheren Zeiten die dreistöckige gemauerte Terrassenanlage, die Matthäus Daniel Pöppelmann ab dem Jahre 1709 für Kurfürst August den Starken baute.

Doch der Hofbaumeister schuf auch einen Garten mit vier Wasserbecken in der Mitte des Hofes, der zweimal umgestaltet wurde. Ringsherum waren die Becken von Gartenflächen in Ornament-Optik umgeben. Rasenflächen und Buchsbaumhecken lockerten das Bild auf, während farbige Kies-Umrandungen die Gestaltung vervollständigten. Interessant ist, dass die damaligen Beckenränder niedriger als heutzutage ausfielen. So mussten Rasen, Kiesbänder und Hecken ein zu nahes Herantreten durch Besucher auf natürliche Weise verhindern.

Es ist keine Wunschvorstellung eines märchenhaften Ortes, wie die Nachforschungen und Grabungen des promovierten Bauforschers und Archäologen Hartmut Olbrich deutlich zeigen. Denn er fand Reste von Wegen und Pflanzgruben, welche die Existenz eines Gartens im Hof belegen. Überdies stammen sie mit den historischen Plänen überein.

Diese kleine Oase war übrigens bereits in der Zeit von 1709 bis 1718 angelegt und bepflanzt, als am Gebäude des Zwingers noch Bauarbeiten ausgeführt wurden. Durch diesen Umstand konnte August der Starke Gäste durch den Zwinger führen und ihnen das imposante Bauwerk gleichzeitig vor Augen führen. Sie kamen an hohen Buchs- und Taxusbäumen vorbei, die an hölzernen Pfählen gesichert waren. Insbesondere von den Galerie-Dächern aus schauten die Zwinger-Gäste auf die prächtigen Gärten hinab und erfreuten sich an ihnen.

Doch im Jahre 1719 tilgte die Hochzeit des Kurprinzen Friedrich August mit der habsburgischen Kaisertochter Maria Josepha die Garten-Anlagen im Innenhof. Der Ausbau des Zwingers schritt zwar forsch voran, doch das Grün musste für den Festplatz weichen. Der festliche Turnierplatz ließ nun eine Leere zurück, da die Pflanzen bereits ab Ende 1718 ausgegraben wurden.

Der Hofbaumeister Pöppelmann schien seinem Garten lange nachzutrauern, wie sein Kupferstich aus dem Jahre 1729 andeutet. Zu sehen ist ein ornamental gestalteter Garten, der dem archäologischen Ergebnis im Zwingerhof überaus nahe kommt.

Heute duften hier zahlreiche Orangenbäume in den Sommermonaten, die das Schlösserland Sachsen im Hof des Zwingers aufstellt. Doch wer das frühere Geheimnis des Ortes kennt, wird sich womöglich noch mehr Grün an dieser Stelle wünschen.

Mit dem Löschschlauch aus dem Schrank

Wie die hauseigene Feuerwehr der Festung Königstein auf dem Burgberg zurecht kommt.

Man sieht es immer mal wieder im Stadt-Bild: ein Kätzchen wird per Feuerleiter aus dem Baum gerettet oder die gesamte Mannschaft rückt zum Löschen eines Hausbrandes an. Doch wie reagieren die Mitarbeiter auf der unwegsamen Festung Königstein, sobald in ihren alten Gemäuern ein Brand ausbricht? Das Zauberwort heißt hier: nicht öffentliche Festungsfeuerwehr! Nicht zu verwechseln mit den drei Königsteiner Ortsfeuerwehren, aber auch nicht zu unterschätzen. Die vierte Wehr half bereits außerhalb ihrer ritterlichen Umgebung beim Hochwasser in Pirna und beim Elbeschlamm wegspritzen.

Neu ist die löschende Haustruppe der Festung nicht: bereits vor über 100 Jahren halfen sich die Burg-Mitarbeiter selbst und formierten eine eigene Feuerwehr hoch oben über Königstein. Eine große Drehleiter findet auf dem Burg-Gelände auch heute keinen Platz. Die Betriebsfeuerwehr, die auf dem Festungsplateau übt und löscht, wickelt ihren Löschschlauch mit Pistole aus einem dicken Schrank im Inneren der Festung. Doch wer mitmacht, ist ohnehin in die technischen Abläufe eingeweiht. So sind die Vollzeitmitarbeiter der Festung Königstein alle gemeinsam in die Lösch-Dienste involviert und widmen sich gemeinsam zwei Stunden im Monat der Lösch-Praxis.

Es ist ja auch nicht so, dass es noch nie brannte: nach dem großen Feuer im Jahre 1900 im Proviantmagazin gab es zwar keine Großfeuer mehr, doch auch Papierkorb-Dämpfe oder schwelender Rauch nach einem Blitzeinschlag bedürfen eines Einsatzes. Auch der blinde Alarm ist durch ein irrtümliches Auslösen oder das Betätigen der Handmelder durch BesucherInnen nicht selten. Doch auch diese Situation ruft schnell einmal die Freiwillige Feuerwehr aus Königstein, die im Falle eines Brandes übrigens die Hauptlast trägt, sowie die Festungsfeuerwehr auf den Plan. Da es in diesem Fall schnell gehen muss und in den Lastenaufzug der Festung maximal der Leitwagen sowie der kleine Rüstwagen Platz finden, wird gern der Löschwagen der Festungsmitarbeiter genutzt. Gerade auch dann, wenn sie bereits im Feierabend sind.

Unterstützung beim Löschen liefern übrigens die vier Wasserstrahlsysteme auf der Festung, die das Feuer anhand ihrer feinen Wasserschleier schnell ersticken und die Umgebung weniger unter Wasser setzen. Das Löschwasser des Tanks wechseln die Feuerwehr-Mitarbeiter einmal jährlich, wozu endlich die 18 Meter hohe DDR-Leiter, die 1982 in Luckenwalde gebaut wurde, an der Zeughausfassade hochgekurbelt wird. Ohne die historisch anmutende Technik würde es hier nicht gehen, denn hochmodernes Gerät ist hier nicht nutzbar. Die Mitarbeiter präparieren das Löschwasser auch hygienisch frisch – wenn schon, denn schon!

Die festungseigene Feuerwehr kommt allen BesucherInnen zugute, denn für die beinahe 500 000 Gäste, die sich die Festung Königstein im letzten Jahr ansahen, wird Sicherheit groß geschrieben. Auch Schulklassen wandern gern den Berg zur stattlichen Festung hinauf und kühlen sich in den Sommermonaten auf ihrer Schulreise oder einem Tagesausflug in den urigen Stein-Gängen der Burg. Die 14 Feuerwehrmänner im Alter von durchschnittlich 55 Jahren sorgen während ihrer praktischen Übungen auch gleich für Sauberkeit: sie befreien die Dachrinnen mit ihrem Schlauch von Laub und Ästen oder entfernen hartnäckigen Vogeldreck. So sorgen sie in einer Übungseinheit gleichzeitig für ein sauberes Burg-Ambiente, an dem sich die SchülerInnen erfreuen werden.

Und keine Angst: sobald der Kanonen-Donner in den Wäldern am Fuße der Steinmauern erhallt, ist der Grund dafür keine Explosion der elektrischen Wasser-Pumpe, sondern vielmehr ist dann wieder Zeit für die alljährliche Veranstaltung „Kanonendonner über dem Elbtal“. Denn ohne Action geht es auf der Festung Königstein nicht!

Die Gerüche des historischen Dresdens

Wie Schulklassen ab Herbst durch die multimedialen Kasematten streifen werden

Beamer und an die Wand geworfene Formeln kennen SchülerInnen bereits aus ihrem Unterricht. Aber riesige Filmszenen und historische Bilder an steinernen Wänden? Buntes Flimmern in unterirdischen Gängen? Im Spätherbst diesen Jahres erwartet Schulklassen genau das: unterhalb der Brühlschen Terrasse entsteht das „Museum Festung Dresden“ in völlig neuem Gewand. Für die „FestungXperience“ wird derzeit in den Gängen eifrig gewerkelt. So drehen schwere Schubkarren ihre Runden durch die Gänge. Massige Maschinen haben hier schließlich keinen Platz. Und eins ist sicher: nach dem Umbau werden die SchülerInnen an dem multimedialen Konzept ihre Freude haben. Denn dann startet für die KlassenkameradInnen ein neuartiges Museumserlebnis! Sobald der Klassenverbund mit Kopfhörern ausgestattet ist, wird dessen Standort ermittelt. Nun werden die entsprechende Musik sowie Informationen auf’s Ohr geliefert. Schauspieler sprachen die klangvollen Texte zuvor ein – ein wahrhaft filmisches Ereignis. Vorerst gibt es die Erzählungen für die SchülerInnen in den Sprachen Deutsch und Englisch. Dadurch wird die Geschichte Dresdens für den Klassenverband in den Kasematten authentisch erfahrbar. Themengebiete wie die Pest-Epidemie oder der preußische Angriff gehören zu den geschichtlichen Abrissen der Ausstellung. Das Museum macht es sich zur Aufgabe, dieses Leid für seine jungen SchulklässlerInnen zu rekonstruieren. Auch die vernichtende Kraft von Hochwasser stellt das unterirdische Museum nach. Es geht darum, „raumgreifend“ mit der Zeit zu gehen. Ein Aspekt, den neugierige SchülerInnen insbesondere schätzen. Am besten erzielt moderne Technik diesen Effekt. Insgesamt 34 Hochleistungsbeamer schaffen die neue Farb-Atmosphäre in dem alten Gewölbe. Rundherum mit 360 Grad angestrahlt, geben die Stein-Wände eine längst vergangene Zeit wieder. Doch das ist längst nicht alles. Die Klassen werden bei einem Besuch der Kasematten ihre Nase gut gebrauchen können. Zum Konzept gehört es schließlich, über diverse Gerüche verschiedene Themen-Spektren nachzuempfinden. Das nachhaltige Lernen und Erinnern soll so gewährleistet werden. Starker Feuer-Rauch oder im Hals kratzendes Schwarzpulver versetzt die Schulgruppen direkt in historische Geschehnisse hinein. Eine reine Informationstafel kann dieses Erlebnis kaum nachahmen. Außerdem finden technische Neuerungen ihren Platz: so wird eine Treppe oder ein Aufzug von der Brühlschen Terrasse aus hinzugebaut. Hier geht es für die Schulkinder und älteren Schul-Semester schließlich 10 Meter in die Tiefe. Am Georg-Treu-Platz befindet sich das Ende des Museums-Rundgangs. Hier baut das Land ebenfalls einen neuen Aufzug ein. Der bisherige Eingang am Terrassenufer ändert sich hingegen nicht. Die Tickets für Erwachsene kosten 10,- Euro, außerdem wird es einen Ermäßigungstarif geben. Es ist anzunehmen, dass Schulklassen ihren Eintritt über ein Gruppen-Ticket erhalten. Weiterhin sind die SchülerInnen täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr im neuen Festungsmuseum willkommen. Und dann geht es zu einer historischen Experience hinab! Wie wäre es mit einem Ausflug zur multimedialen „FestungXperience“ innerhalb der nächsten Klassenfahrt? Ab dem späten Herbst darf dieser Besuch für geschichtsbegeisterte SchülerInnen eingeplant werden! Denn ein Tagesausflug mit einem Mix aus Hintergrund-Informationen, Bewegtbild und atmosphärischen Raum-Konzepten macht eine Schulfahrt nach Dresden unvergesslich.

Kunst im öffentlichen Raum in Dresden – Unterricht an der frischen Luft!?

In Dresden finden Schulklassen im öffentlichen Raum viele Objekte. Diese stammen aus vielen, verschiedenen Jahrhunderten. Teilweise wurden diese erneuert.

Für Schülerinnen und Schüler, die nicht in Dresden wohnen, ist es kaum vorstellbar. Aber auf den Straßen, Häusern und Plätzen in der sächsischen Landeshauptstadt sind mehr als 1.500 Kunstwerke zu finden. Das ist schon viel. Denn bei einer Klassenfahrt nach Leipzig  würden sie nur 300 suchen. Wenn die Schulfahrt nach Hannover führen würde, sind es nur etwas mehr als 200.

Es ist klar, daß sich nicht alle Kunstwerke in Dresden in einem Topzustand befinden. Ein Grund ist das unterschiedlicher Alter. Natürlich spielt auch die Lage eine Rolle. Die Klassen werden bei ihrem Aufenthalt in Dresden sehen, dass die Kunstwerke in bestimmten Abständen gereinigt werden. Sie werden dabei auch angeschaut, geprüft und der Zustand bewertet. Für die wichtigen Kunstwerke, z.B. den Goldenen Reiter auf der Hauptstraße in Dresden oder das Martin-Luther-Denkmal auf dem Dresdner Neumarkt existieren Wartungsverträge. Nicht mit Schülerinnen oder Schülern, sondern mit Profis.

Die Summe von 200.000 EUR wird nötig, da auch Schäden durch Vandalismus zu reparieren sind. Hoffentlich war das nicht Schulklassen, die in Dresden zu Gast sind.

Zukünftige Projekte, die über den regelmäßigen Check hinausgehen, sind die Vergoldungen am Goldenen Reiter, die Brückenpferde an der Carolabrücke auf der Altstädter Seite sowie auf dem Rathenau Platz die Reiterplastiken aus Sandstein. Was mit dem Palaverhaus am Sachsenplatz wird, ist noch nicht entschieden. Darüber werden erst einmal ein paar wichtigen Menschen reden müssen. (SäZei vom 30.08.2018)