Gute Gründe für einen Klassenfahrt nach Dresden

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Unterkünfte im Zentrum – In Dresden gibt es sehr viele Hotels. Hier können Erwachsene zu einem sehr guten Preis in einer gehobenen Qualität sehr gut unterkommen. Auch die Jugendherberge und die Hostels sind alle im Zentrum. Den Neumarkt kann man von jedem Haus innerhalb von 10min zu Fuß sehr bequem erreichen. Die Preise sind normal, die Ausstattung der Zimmer und Unterkünfte entsprechend dem Standard auch in anderen Städten. Eine Übernachtung am Stadtrand ist auch möglich, aber eher selten notwendig. Besonderheit: Hier können Schulklassen mitten in der Stadt auf einem Schiff schlafen.

Überregional bekannte Museen und Gebäude: das Residenzschloß mit der Rüstkammer, dem Grünen Gewölbe und dem Albertinum sowie das Hygienemusem sind Außerschulische Lernorte, die von Schulklassen bis einschließlich der 10.Klasse kostenlos besucht werden können. Dazu kommen die Frauenkirche, die Hofkirche und die Kreuzkirche sowie die Neue Jüdische Synagoge als Orte, die Geschichte geatmet haben. Im Erlebnisland Mathematik wird ein fast theoretisches Fach lebendig und begreifbar. Das geschichtliche Gegenüber ist im Mathematisch-Physikalischen Salon zu finden.

Abwechlungsreich ist die sächsische Landeshauptstadt genauso, wie die Menschen verschieden sind, die hier leben. Die Altstädter Seite ist in der Innenstadt vor allem durch Barock geprägt. Den Spuren von August dem Starken begegnen die Schülerinnen und Schüler hier auf Schritt und Tritt. Doch in Richtung Hauptbahnhof ändert sich das Stadtbild. Hier finden die Schulklassen nur wenige historische Gebäude. Hier dominiert moderne Architektur. Auf der Prager Straße ist z.B. eines der längsten Gebäude in Europa zu finden und ein Kino, das als „Kristall“ nur aus Stahl und Beton und Glas besteht. In die andere Richtung, nach Norden, laufen die Schulklassen durch ein kleines Barockviertel, über die Hauptstraße mit viel DDR Architektur oder/und durch das größte zusammenhängende Gründerzeitviertel Europas, die Dresdner Neustadt. Hier gibt es viel zu entdecken und zu erleben. Alternative Straßennunst, einen historischen Milchladen, jüdischen Friedhof und ein Militärmuseum sind nur ein paar Highlights. Doch nur nach 10 min zu Fuß lassen die Klassen entlang der Priesnitz dieses urbane Viertel hinter sich. Dann sind sie in der Dresdner Heide. Die Schülerinnen und Schüler stehen dann im Wald. Der ist ziemlich groß, über 6.000 ha. Wenn sie die richtige Route wählen, erreichen sie dann das Villenviertel Weißer Hirsch und können mit der Standseilbahn wieder zu Elbe fahren. So viel Abwechslung auf wenig Raum, das gibt es nur in Dresden.

Die Stadt ist schon faszinierend. Die Klassen sollten sich Zeit nehmen und auch mindestens einen Tag für die Umgebung einplanen. Es muß ja nicht gleich nach Prag gehen. Aber die Meißen mit der Albrechtsburg, der Porzellanmanufaktur und der historischen Altstadt lohnen auf jeden Fall einen halben Tag. Auch der Ort und das Schloß Moritzburg sind lohnenswerte Ziele. Von Radebeul aus fährt eine historische Eisenbahn dorthin. Auf keinen Fall dürfen die SchülerInnen und ihre BegleiterInnen die Sächsische Schweiz vergessen. Entweder mit dem eigenen Bus zur Bastei oder für wirklich wenig Geld mit der S-Bahn in Richtung Rathen, Königstein oder Wehlen bzw. Bad Schandau. Das Panorama ist beeindruckend, ebenso wie die Landschaft mit den Bergen und Sandstein felsen.

Action und Bewegungsangebote gibt es auch in Dresden für jede Altersklasse. Eine Fahrradtour auf dem Elberadweg ist mindestens genauso spannend wie eine Bootstour mit dem Schlauchboot von der Sächsischen Schweiz bis in die Dresdner Stadtmiete. Durch die guten Anbindungen den den ÖPNV gibt es viele Varianten. Im Ostragehege nutzen die Schulklassen den kostenlosen Trimm-Dich-Pfad oder buchen ein Beachvolleyballfeld. Ganz in der Nähe trainiert dann der Dynamo-Nachwuchs und die Eislöwen. Am Abend gibt es Bowling- und Kegelangebote. Warum nicht auch mal eine Trampolinhalle besuchen oder beim Schwarzlicht Minigolf spielen?